Letz Zep

Zeppelin´s Resurrection

Datum:
14.12.2019
Uhrzeit:
20:00 Uhr
Ort:
Reithalle Rastatt
Am Schlossplatz 9
76437 Rastatt
Kategorien:
Konzerte - Rock/Pop
Eintrittspreis:
ab 35,50 Euro
Ortsteil:
Rastatt (Kernstadt)
Veranstalter:
Ticket- und Konzertservice Rastatt

In gewisser Art riecht es förmlich schon nach jeder Menge rockhistorischem Flugtreibstoff: LETZ-ZEP, die einstmals beste Led-Zeppelin-Tribute-Show „nur“ im Vereinigten Königreich und inzwischen auch im Rest der Welt als solche gehandelt, geadelt durch Led Zeppelins Frontmann Robert Plant höchstselbst, landet am 14.12.2019 in Rastatt. LETZ-ZEP sind keine Nostalgieveranstaltung, sondern musikalische Revolte gegen den Zahn der Zeit und das Vergessen. Sänger Billy Kulke und seine Mannen decken den kompletten Musikkatalog von Led Zeppelin ab und erweitern ihre Konzert-Setlist regelmäßig um die eine oder andere Klangperle. Ihre Bühnen-Performance vermittelt einen authentischen Eindruck des Schaffens der Rock-Ikonen und begeistert Unbedarfte wie Szene-Veteranen gleichermaßen. Nur wenige Tribute-Bands schaffen es, ihren Vorbildern in Show, Sound und Outfit tatsächlich nahe zu kommen. Die Briten von LETZ-ZEP gehören zweifelsfrei dazu.
Mit LETZ-ZEP geht es sound- und outfitmäßig zurück in die Mitte der Siebziger Jahre, in die Zeit von „The Song Remains The Same“. Bester Beweis: Mr. Robert Plant höchstpersönlich zeigte sich nach einem LETZ-ZEP Konzertbesuch absolut begeistert! Der Goliath mit der Löwenmähne lässt für gewöhnlich nie ein gutes Haar an anderen Rockröhren. David Coverdale von Whitesnake, zum Beispiel, kann heute noch ein davon Lied singen. Umso bemerkenswerter ist es also, wenn ausgerechnet Robert Plant sagt: „I walked in, I saw me“. Das gleicht einem Ritterschlag und bedeutet schlichtweg: Besser geht’s nicht! Die nicht selten 2 Stunden und mehr andauernden Konzerte von LETZ-ZEP sind eine gute Gelegenheit für Väter und Großväter, ihren Söhnen und Enkeln einen unmissverständlichen Eindruck davon zu vermitteln, dass der verrückte Typ mit den langen Loden auf den Schwarzweißfotos im Familienalbum seinerzeit nicht nur unheimlich cool aussah, sondern auch extrem heftig gerockt hat.