Der Schuss - nach Christian Linker

Phoenixtheater Rastatt e.V.

Datum:
03.04.2019 - 13.04.2019
Uhrzeit:
19:30 Uhr
Ort:
Reithalle Rastatt
Am Schlossplatz 9
76437 Rastatt
Kategorien:
Theater
Eintrittspreis:
Ermässigt: 5 Euro
Normal: 10 Euro
Ortsteil:
Rastatt (Kernstadt)
Veranstalter:
Phoenixtheater Rastatt e.V.

Ort: Eine Stadt in Deutschland. Zeit: Heute?!

Der 17-jährige Robin wird in seinem Wohnblock Zeuge des Mordes an einem Anhänger der rechtsgerichteten »Deutschen Alternativen Partei«, deren Anführer Fred Kuschinski ein Kindheitsfreund von Robin ist. Die Rechten schieben den Mord dem sogenannten »Intensivtäter« Hakan Topal in die Schuhe und nutzen die Bluttat, um Fremdenhass und Ängste zu schüren. Auch Robins Schwester Mel schließt sich der Bewegung an und besucht die täglichen Mahnwachen. Robin hat sich bislang aus allen Konflikten im Block rausgehalten, jetzt aber weiß er: Wenn er die Wahrheit ans Tageslicht bringen will, ist Wegschauen keine Option ...

Es spielen: Alexa Black, Anna Lutz, Carolin Knapp, Isabell Knapp, Dominique Frittel, Mia Schneider, Niclas Findling, Nikolai Schweikart, Saeed Daliridloo, Tamino Weingärtner, Zazou Hassouna.

Aufführungen: 03.-06. sowie 10.-13. April 2019 // 19.30 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) // Reithalle Rastatt

Vormittagsaufführungen (insbesondere für Schulklassen): 05. und 12. April 2019 – 11.30 Uhr (Einlass: 10.30 Uhr) - Reithalle Rastatt
* geeignet für Schüler*innen ab Klassenstufe 8
* Nachgespräch nach jeder Aufführung (Teilnahme freiwillig)
* Am 05.04.2019 findet direkt im Anschluss an die Aufführung ein offener Impro-Abend statt, zu dem alle Zuschauer*innen herzlich eingeladen sind – zum Mitmachen oder Zuschauen. Keine zusätzlichen Kosten!
* Das Phoenixtheater bietet bei diesem Projekt für Schulklassen eine theaterpädagogische Vor-/Nachbereitung in der Schule an. Dauer: jeweils 90 Minuten. Leitung: Jacqueline Frittel (Theaterpädagogin BuT). Kosten: 75 Euro (à 90 Minuten). Für weiterführende Informationen kontaktieren Sie bitte das Phoenixtheater e.V.

Dramatisierung, Projektleitung und Regie: Jacqueline Frittel